ACER TravelMate 4650 + Windows 7 + Photoshop CS3 = OK

Zu Testzwecken wurde von uns heute ein Notebook ACER TravelMate 4650 Bj 2002 mit Windows 7 neu aufgesetzt. Die Installierung verlief problemlos. GeForce, sowie weitere notwendige Treiber (allesamt von der ACER Homepage) wurden ohne Komplikationen installiert. Um uns einen Eindruck über die Performance zu verschaffen, wurde testhalber Adobe Photoshop CS3 installiert. Auch hier: keine Probleme.

Das Notebook bootet recht flott, die Anwendung PS CS3 funktioniert einwandfrei. Wer also mit einem älteren Gerät auf Windows 7 umsteigen möchte und dabei nicht auf die aktuell installierte Software verzichten kann, dem sei gesagt, dass zumindest mit der hier beschriebenen Hard – und Software, dies problemlos möglich ist.

Insgesamt ist bei der Leistung in Bezug auf XP kein wirklich spürbarer Unterschied zu merken. Hier die technischen Daten des Notebooks:

– ACER TravelMate 4650 (06.2002)
– Intel Pentium M 740 processor
– (2MB L2 cache, 1,73 Ghz, 533 Mhz)
– 15,0″ SXGA+ TFT LCD
– NVIDIA GeForce Go 6600 64MB VRAM
– 80 GB HDD
– 512 MB DDR2

Fazit: Adobe Photoshop CS3 lässt sich problemlos unter Windows 7 auch auf älteren Notebooks installieren.

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HP ProCurve-Switches für KMU: echte Stromsparer

Quelle: it-administrator.de:

HP bietet zwei neue ProCurve-Switches der Serie 1810G an, die speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten sind. Die neuen Geräte ersetzen die 1800-Reihe und sind als 8 – und 24-Port-Modell verfügbar.

Die beiden neuen Switches der 1810G-Reihe von HP basieren auf Standardtechnologie und lassen sich somit einfach in bestehende Netze integrieren. Administratoren steuern ihr Netzwerk dabei über eine Web-Oberfläche. Da die GBit-Switches ohne Lüfter kühlen, eignen sie sich besonders für den Einsatz in kleinen Büroräumen, die einen leisen Betrieb erfordern.

Das 8-Port-Modell kann dabei über Power-over-Ethernet (PoE) mit Strom versorgt werden. Ein eingebauter Energiesparmodus überwacht die Aktivität der Geräte und schaltet Ports und LEDs ab, wenn diese nicht benötigt werden. Neue Sicherheitsfunktionen überwachen zudem das Netzwerk und sollen etwa vor Denial-of-Service-Angriffen schützen, bei denen das Netzwerk durch massenhafte Anfragen überlastet wird. Sobald die Switche einen Angriff feststellen, wird der entsprechende Port blockiert.

Ab sofort sind die beiden ProCurve-Switches verfügbar. Die Preise beginnen bei 145 Euro für die 8-Port-Variante 1810G-8 beziehungsweise 365 Euro für das 24-Port-Modell 1810G-24.

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HP präsentiert neue Notebooks der Envy Serie

Quelle connect.de:

Die von HP präsentierten Notebooks Envy 13 und Envy 15 zielen auf die Design-Sparte und sollen Rechnern wie Apples MacBook Air oder dem Lenovo X300 Konkurrenz machen. Beim Envy 15 handelt es sich laut Hersteller außerdem um das schnellste Consumer-Notebook von HP.

Das Envy 13 soll mit einem besonders hellen 13,3-Zoll-Display ausgerüstet sein. Das Notebook ist laut HP weniger als einen Zoll tief und wiegt knapp 1,7 Kilogramm. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und Metall.

Ins Envy 13 hat HP die Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 4330 eingebaut. Der Arbeitsspeicher lässt sich von drei auf bis zu fünf GByte erweitern. Für die Rechenleistung sorgt ein Dual-Core-Prozessor von Intel. Zusammen mit einem optional erhältlichen Extended-Life-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 18 Stunden möglich sein.

Das Envy 15 bietet ein 15,6-Zoll-Display und soll künftig mit dem Intel-Prozessor Core i7 und acht GByte Arbeitsspeicher ausgeliefert werden. Der Speicher soll auf bis zu 16 GByte erweiterbar sein. Als Grafikkarte dient die ATI Mobility Radeon HD 4830 mit einem GByte Speicher.

Das Gewicht für das Design-Notebook gibt HP mit knapp 2,4 Kilogramm an, das Envy 15 ist wie das Envy 13 einen Zoll tief. Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu sieben Stunden. Bei beiden Notebooks kommt Windows 7 als Betriebssystem zum Einsatz.

Bisher hat HP die Envy-Serie lediglich in den USA über das Tochterunternehmen Voodoo PC vertrieben. Die beiden neuen Design- und High-Performance-Notebooks sollen ab Ende Oktober auch in Deutschland erhältlich sein.

Das Envy 13 soll für 1.700 Euro zu haben sein, das Envy 15 kostet voraussichtlich 2.000 Euro.

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MR-EDV ab sofort mit neuer Adresse

Wir haben uns vergößert. Ab sofort finden Sie MR-EDV in neuen Büros:


MR EDV Markus Ringhofer
Querstraße 3,
2601 Sollenau
.

Die Kontaktdaten (Tel. & Email) ändern sich nicht.


Größere Kartenansicht

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Firefox 3.0.5

Firefox 3.0.5 ist verfügbar. Wie fast immer handelt es sich um ein Sicherheits-Update gepaart mit einigen Bugfixes. Mehr dazu in den Release Notes.

firefox-logo

Die neue Version installiert sich wie gewohnt bequem über die automatische Update-Funktion von Firefox. Sollte dies nicht der Fall sein: Menüpunkt »Hilfe -› Firefox aktualisieren«.

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AT: 5,6 Milliarden Euro für IT Ausgaben in 2007

Wie die Computerwelt berichtet, beliefen sich die IT Ausgaben österreichischer Unternehmen im Jahre 2007 auf 5,6 Milliarden Euro. Auszug aus dem Artikel:

23 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über ein IT-Budget von 70.000 Euro, 17 Prozent der Respondenten schöpfen für IT-relevante Angelegenheiten aus einem Budgettopf mit mehr als fünf Millionen Euro.

Die prozentuale Aufteilung des Budgets gestaltete sich wie folgt:

Im Schnitt geben die Betriebe rund 90 Prozent des vorhandenen IT-Budgets auch aus,  47 Prozent entfallen davon auf Kosten für Hardware,  29,5 Prozent auf Software-Ausgaben gefolgt von 23,6 Prozent Services-Kosten.

Als wichtigste Trendthemen werden von den heimischen IT-Verantwortlichen Virtualisierung, Dokumentenmanagement und branchenspezifische Lösungen gesehen.

Zum Artikel in der Computerwelt.

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Welche Hard – und Software für unsere Firma?

Welche Hard – und Software für unser Unternehmen? Dies ist eine der Fragen, welche im Laufe eines ersten Beratungsgespräches am häufigsten an mich gerichtet werden.

Hierbei richtet sich die Frage in den meisten Fällen überraschenderweise nach Quantität und nicht – wie eigentlich von einem EDV Dienstleister erwartet – nach Qualität.

Die Antwort hängt selbstverständlich von den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens ab.

Mit einer zunehmenden Auswahl an Hard – und Software Bundles, Konfigurationsmöglichkeiten und sogenannten „Enterprise Solutions“ sind besonders die Entscheidungsträger von klein – und mittelständischen Unternehmen ohne hausinterne EDV – Fachkräfte schlichtweg überfordert. Dies gilt in der Regel sowohl für Hardware als auch für Software.

Der Ist – Stand offenbart meist hausgemachte Halblösungen und hält den tatsächlichen Anforderungen eines Betriebes meist gar nicht, oder nur kurzzeitig stand. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: es fehlt intern schlicht an Zeit und Expertise, um sich ausreichend und nachhaltig mit der EDV – Frage auseinanderzusetzen.

So kommt es nicht selten zu teils folgenschweren Fehlentscheidungen, die am Ende das Unternehmen finanziell weitaus stärker belasten können, als z. B. eine professionelle Beratung eines EDV – Dienstleisters vorab.

Qualität vor Quantität

Um die realen Bedürfnisse eines Unternehmens zu verstehen, ist ein persönliches Gespräch mit der Geschäftsleitung und einem EDV – Beauftragten unumgänglich. Nach einer ersten Sondierung und kurzer Analyse ist mein Gegenüber oftmals überrascht, mit wie wenig Material und Kostenaufwand das angestrebte Ziel erreicht werden könnte.

So können z.B. in einigen Fällen bereits für Kleinstunternehmen Outsourcing Pläne eine wirtschaftlich interessante Alternative bieten. Strategien, die nach Meinung meiner Kunden, nur den „Grossen“ zugeschrieben werden.

Für mich beginnt die Qualität bei der Entscheidungsfindung. In jedem Falle vor einer Neuanschaffung, bzw. Erweiterung der EDV – Landschaft, mit der Wahl eines kompetenten EDV – Beraters.

Somit lässt sich die Frage – welche Hard – und Software für mein Unternehmen – nur nach Kenntnisnahme der jeweiligen Ist- Situation, sowie nach ausgiebigem Studium des individuellen Bedarfs und der zukünftigen Expansionspläne ermitteln.

Nur durch eine sorgfältige Analyse kann evaluiert werden, ob eine Optimierung des bestehenden EDV – Systems gegebenenfalls ausreicht, oder welche Schritte zu einer modularen Erweiterung nötig werden könnten.

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THECUS 5200 Netzwerkfestplatte NAS

Die am Markt befindlichen Netzwerkfestplatten gewinnen nun auch bei Normalverbrauchern immer mehr an Bedeutung.  Mehr und mehr Videos, Fotos und Musik sind zu speichern, dafür benötigt man verlässliche Hardware zu einem vernünftigen Preis. Mir fällt auf, dass sich sowohl Qualität, als auch Preis – Leistungsverhältnis stetig verbessern.

Am Beispiel THECUS möchte ich in kurzen Worten meiner Zufriedenheit Ausdruck verleihen: nach einem ausführlichen Testbericht bei Toms Hardware mit sehr aufschlussreichen Benchmarkdaten, habe ich mich zum Kauf eines THECUS 5200 entschieden.

Thecus 5200

Die bei Tom’s Test angegebenen Leistungsdaten habe ich überprüft und kann sie bestätigen. Über 30 Mbit/s Datendurchsatz wurden auf Anhieb erreicht. Eine einfache Konfiguration und Inbetriebnahme sind auch für nicht Netzwerker leicht nachzuvollziehen und sprechen für die hohe Bedienerfreundlichkeit der Geräte im Hause THECUS.

Weitere Vorteile sind ein geringer Stromverbrauch, vor allem im Vergleich zu ausgedienten herkömmlichen PC’s, die gern als „Datengarage“ verwendet werden.

Letztendlich entscheidend ist die Datensicherheit mit RAID 5. Bei Ausfall einer Festplatte, verrichten die übrigen Datenträger weiter normal ihren Dienst. Das defekte Teil kann ohne Leistungs – und Datenverlust ausgetauscht werden.

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In eigener Sache: Wartung & Pflege

So wie bei Mensch und Maschine eine regelmäßige „Pflege & Wartung“ als ganz normal erscheinen, herrscht bei Computer Hard & Software ein anderes Empfinden vor. Von den uns täglich umgebenden und begleitenden Geräten wird schlichtweg „verlangt“ ständig zu funktionieren.

Wie wichtig jedoch eine Pflege und Wartung ist, erschließt sich dem Anwender zumeist erst dann, wenn es bereits (fast) zu spät ist. Dies ist meist der Moment wo bei mir das Telefon läutet.

Zu diesem Zeitpunkt ist bereits ein Schaden entstanden, der sich, durch rechtzeitige und nachhaltige Betreuung der entsprechenden Geräte und Anlagen,  hätte vermeiden lassen.

Klassisches Beispiel (häufiges Szenario bei meinen Kunden):

Nach Systemabsturz erhalte ich einen Anruf meines Kunden: PC fährt nicht mehr hoch, brauche jedoch aus meinem PC dringend die Daten XYZ zur Erledigung eines wichtigen Auftrages.

Die Datenrettung ist immer mit einem enormen Zeitaufwand verbunden und meistens, wenn auch nur teilweise, mit Datenverlust. Bei rechtzeitiger Vorsorge, bzw. kontinuierlicher Wartung sind solche Schäden auf ein Minimum zu reduzieren.

Datensicherung ist nicht nur für Großfirmen ein Thema, sondern zahlt sie sich auch und gerade bei Klein und Mittelständischen Unternehmen, die meist keinen internen EDV Mitarbeiter beschäftigen, aus.

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Erster Eintrag

Mit heutigem Datum beginnt ein neues Zeitalter in der Archivierung der Ringhoferschen Texte. An dieser Stelle werde ich regelmäßig über Themen rund um EDV – Fragen im Allgemeinen und Datensicherung, im Besonderen berichten.

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