Archiv für Oktober, 2009

ACER TravelMate 4650 + Windows 7 + Photoshop CS3 = OK

Zu Testzwecken wurde von uns heute ein Notebook ACER TravelMate 4650 Bj 2002 mit Windows 7 neu aufgesetzt. Die Installierung verlief problemlos. GeForce, sowie weitere notwendige Treiber (allesamt von der ACER Homepage) wurden ohne Komplikationen installiert. Um uns einen Eindruck über die Performance zu verschaffen, wurde testhalber Adobe Photoshop CS3 installiert. Auch hier: keine Probleme.

Das Notebook bootet recht flott, die Anwendung PS CS3 funktioniert einwandfrei. Wer also mit einem älteren Gerät auf Windows 7 umsteigen möchte und dabei nicht auf die aktuell installierte Software verzichten kann, dem sei gesagt, dass zumindest mit der hier beschriebenen Hard – und Software, dies problemlos möglich ist.

Insgesamt ist bei der Leistung in Bezug auf XP kein wirklich spürbarer Unterschied zu merken. Hier die technischen Daten des Notebooks:

– ACER TravelMate 4650 (06.2002)
– Intel Pentium M 740 processor
– (2MB L2 cache, 1,73 Ghz, 533 Mhz)
– 15,0″ SXGA+ TFT LCD
– NVIDIA GeForce Go 6600 64MB VRAM
– 80 GB HDD
– 512 MB DDR2

Fazit: Adobe Photoshop CS3 lässt sich problemlos unter Windows 7 auch auf älteren Notebooks installieren.

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HP ProCurve-Switches für KMU: echte Stromsparer

Quelle: it-administrator.de:

HP bietet zwei neue ProCurve-Switches der Serie 1810G an, die speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten sind. Die neuen Geräte ersetzen die 1800-Reihe und sind als 8 – und 24-Port-Modell verfügbar.

Die beiden neuen Switches der 1810G-Reihe von HP basieren auf Standardtechnologie und lassen sich somit einfach in bestehende Netze integrieren. Administratoren steuern ihr Netzwerk dabei über eine Web-Oberfläche. Da die GBit-Switches ohne Lüfter kühlen, eignen sie sich besonders für den Einsatz in kleinen Büroräumen, die einen leisen Betrieb erfordern.

Das 8-Port-Modell kann dabei über Power-over-Ethernet (PoE) mit Strom versorgt werden. Ein eingebauter Energiesparmodus überwacht die Aktivität der Geräte und schaltet Ports und LEDs ab, wenn diese nicht benötigt werden. Neue Sicherheitsfunktionen überwachen zudem das Netzwerk und sollen etwa vor Denial-of-Service-Angriffen schützen, bei denen das Netzwerk durch massenhafte Anfragen überlastet wird. Sobald die Switche einen Angriff feststellen, wird der entsprechende Port blockiert.

Ab sofort sind die beiden ProCurve-Switches verfügbar. Die Preise beginnen bei 145 Euro für die 8-Port-Variante 1810G-8 beziehungsweise 365 Euro für das 24-Port-Modell 1810G-24.

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